Gutes und schlechtes Webdesign
lle Webseiten im Internet besitzen ein bestimmtes Webdesign. Als Webdesign wird sich im Gros der Fälle auf die Verknüpfung von Layout und Inhalt einer Seite beschrieben. Es gibt einige grundlegende Regeln, was eine gute Website von einer schlechten Website unterscheidet:
Schlichtheit statt Verspieltheit: Für die meisten Besucher ist eine Seite mit wenig, aber aussagekräftigen Farben und gut lesbarem Text, welches durch einen hohen Kontrast zum Hintergrund ermöglicht wird, angenehmer zu lesen als auf einer Seite mit rosa Schrift auf schwarzem Hintergrund. Vor allem seriöse Seiten bedienen sich eher heller, warmen Hintergrundfarben und verzichten auf Spielereien wie animierte Bilder & Co.
Eine Konsistenz auf jeder einzelnen Seite sollte selbstverständlich sein. So sollten also die Navigationsleisten immer auf der gleichen Stelle stehen und verschiedene Überschriften auf der gleichen abstrakten Ebene stehen.
Inhaltstechnisch sollte man auf informativen bzw. Blog-artigem Charakter schreiben und nicht sensationslüstern versuchen, die Besucher mit falschen Versprechen zu ködern. Das schreckt die meisten mehr ab, als das es was nützt.
Auf der technischen Seite entspricht gutes Webdesign höchstmöglichste Kompatibilität für die verschiedensten Browser und Internetzugangsgeräten (Handys!) auf dem Markt. Die schönste designte Seite nützt einem nichts, wenn nur 10% der Besucher diese Seite aufbauen können und der Rest an Unzulänglichkeiten scheitert.
Behindertengerechtes Webdesign für Blinde wäre das Sahnehäubchen für gutes Webdesign.


